Café in Neapel

53 Gründe Neapel zu lieben & zu hassen – Erster Tag und erste Eindrücke

Der erste Tag in Neapel und ich war hin und hergerissen – liebe oder hasse ich Neapel?
Neapel ist eine Stadt der Exzentriken, ein bunter und chaotischer Cocktail. Es haftet dieser Stadt eine nicht greifbare, außergewöhnliche und unbeschreibliche Atmosphäre an. Ich fühlte mich gleichzeitig hingezogen und abgestoßen. 53x Neapel lieben und hassen spiegelt die Sammlung meiner ersten Eindrücke in dieser faszinierenden Stadt wider. Der Versuch Neapel zu fassen und anzukommen.

53 x Neapel lieben & hassen

1 – Die Stadt der Stiegen
Ich rollte meinen Koffer über Pflasterstein-Stiegen, durch die Gassen tiefer Häuserschluchten. Trug ihn über Stiegen enge Gässchen hinauf. Wand mich mit ihm auf Stiegen um die Kurve, um endlich bei meiner Unterkunft anzukommen.

2 – Alte, hohe Gebäude ohne Lift – viel Charme aber auch viel Schweiß
Erschöpft zerrte und schleppte ich den Koffer die 94 ungleichmäßig hohen Stufen zur Airbnb-Wohnung hinauf, die mir als Belohnung einen traumhaften Ausblick bietet und mir das nächtliche Neapel als Lichtermeer zu Füßen legt. (Traumhafte Unterkunft und sehr nette Vermieterin)

3 – Es gibt Essen immer und überall
Der Hunger treibt mich wieder vor die Türe. Es scheint überall Essen zu geben. Fast Food, Streetfood, Bäckereien und Cafés, Vitrinen voller Leckereien, eine Pizzeria nach der anderen.

4 – Offene Wohnungen hinaus auf die Straße
Man erhält einen tiefen Einblick in den Alltag der Bewohner. Die alte Dame, die fernsieht. Die Familie, die zu Abend isst. Der Mann, der den Boden wischt und mit der Zigarette im Mundwinkel mürrisch hinaussieht.

5 – Gruppen alter Männer, die vorm Wohnzimmer zusammenstehen & lachen
Sie versammeln sich vor der Tür, der Fernseher drinnen läuft, es wird etwas zum Essen angeboten und die Gruppe unterhält sich köstlich.

6 – Gottesdienst mit offener Tür hinaus auf die Hauptstraße
Die hohen Pforten sind geöffnet, ich werfe einen Blick hinein. Ich sehe direkt nach vorne zum Priester und und beobachte für einen Moment die Vorgänge in der zum Bersten vollen Kirche an einem Sonntagabend. Daneben donnern Mopeds und Busse vorbei, eine Sirene heult auf.

7 – Wäscheleinen hängen quer über die ganze Straße
Wäsche überall. An Haken hängen Wäscheständer eng an der Wand neben den geparkten Mopeds. Leinen werden an den Wänden befestigt und quer über die Breite der Straße gespannt. Die Wäsche weht im Wind und verleiht dem Geruch der Stadt eine gewisse Frische. Manche Gassen riechen wirklich gut nach frischer Wäsche statt nach Abgasen.

8 – Männer ohne T-Shirt laufen durch ihre Gasse, mit anderen plaudernd
Da die Wohnungen direkt auf die Straße geöffnet sind und die Wäscheständer gleich vorm Eingang stehen, verschwimmt die Grenze zwischen Schlafzimmer und Gasse. Die Gasse wird mit zum Wohnraum. Da geht man halt mal eben oben ohne ein paar Schritte weiter und tauscht sich fröhlich mit dem Nachbarn aus.

9 – Mopeds überall
Sie brettern dahin, drängeln sich durch und parken überall. Es vergeht kaum eine Minute, wo man keinem ausweichen muss (auch am Gehsteig gegen die Fahrtrichtung).

10 – Kopfsteinpflaster – Achtung beim Gehen!
Unebene, dunkelgraue Pflastersteine führen einen durch die Stadt. Man kann sich oft nicht entscheiden: voller Bewunderung die vollgestopften Gassen, bemalten Wände, bunten Märkte und schmackhaften Delikatessen bewundern (und Google Maps im Blick behalten) oder doch lieber auf die Füße schauen, damit man nicht stolpert. Ein Touristenproblem!

11 – Geräuschkulisse
Eine Kombination aus u.a. Musik aus Geschäften (z.B. Operette), Musik aus Lokalen (z.B. Jazz), Mopeds, Geplauder und Geschimpfe, Musik des Straßenmusikanten (spielt vorbeispazierend „Bella Ciao“ auf der Ziehharmonika), Bus, Auto, Sirene, Hundegejaule und Kracher.

12 – Kaum eine Minute ohne Sirene
Ob nachts oder tagsüber, Sirenen gehören zum Lautbild der Stadt. Wie in so vielen Großstädten.

13 – Täglich nachts Feuerwerke
Jeden Abend beim Einschlafen höre ich das Knallen von Feuerwerkskörpern. An den ersten Abenden bin ich noch auf die Terrasse oder ans Fenster gelaufen, um das dazugehörige Feuerwerk zu fotografieren. Irgendwann gehört das Geräusch einfach zum Klang dieser Stadt dazu. Quasi statt der zirpenden Grillen abends in Apulien.

14 – Dir Kirche ist mit bunten Lichterketten geschmückt
Fast weihnachtlich sehen die an den Wänden wellenartig aufgehängten Glühbirnen aus.

15 – Schreine und Reliquien überall in den Gässchen und an Strassenecken 
Eine überlebensgroße Figur, ein Bild, ein Altar. Wohin man in dieser Stadt auch geht, man entdeckt Beweise tiefer Gläubigkeit.

16 – Aberglaube ist der Stadt stark anbehaftet
In meiner ersten Italienischstunde lernte ich die Geste bzw. den Ausruf „Tie!“. Es kommt von „Tiene“, „Nimm“ und bedeutet so viel wie „Nimm das Unglück, das Schlechte fort von mir“. Dazu macht man eine wegscheuchende Bewegung.

17 – Das rote Horn soll Unglück fernhalten
In Souvenirläden werden rote Hörner verkauft. Diese sollen einem das Unglück vom Laib halten.

18 – Der Caffè sospeso
Ein Kaffee für mich und ich bezahle auch gleich noch einen weiteren Kaffee für einen Bedürftige. So funktioniert das Prinzip. Eine Besonderheit Neapels.

19 – Die Gasse der Krippen
Es gibt eine Gasse, die nur der Weihnachtskrippe und Weihnachten gewidmet ist. Man findet dort unzählige Ausführungen von Krippen, Krippenfiguren und Weihnachtsdekoration. Und das das ganze Jahr über.

20 – Neapolitaner schreien. Das ist nicht Ausdruck von Ärger, sondern einfach Lebensart
Das wurde mir von meinem Italienischlehrer erklärt. Ich solle mich nicht wundern, wenn sich die Leute anschreien. Sie sind nicht verärgert, sie unterhalten sich lediglich ganz normal.

21 – Das Überqueren der Strasse nur mit starkem Selbstbewusstsein möglich
Man geht los und zieht es durch! Ich will da jetzt hinüber! Dann erhält man die Chance sich durch Autos und Mopeds hindurchzuschlängeln.

22 – Ampeleinstellungen sind suboptimal
Wie mir von meinem neapolitanischen Italienischlehrer erklärt wurde, sind die Ampeln nicht optimal aufeinander eingestellt. Touristen sollten sich bei Grün nicht wie in z.B. Österreich darauf verlassen, dass sie dann gefahrlos die Strasse überqueren können.

23 – Für Google Maps ist Neapel teilweise (noch) ein weißer Fleck
Supermärkte sind nicht leicht zu finden, da sie auf der Karte nicht eingezeichnet sind. Zum Glück markierte mir meine liebe Vermieterin mit einem Tippen auf meinen Bildschirm einen großen Supermarkt gleich um die Ecke.

24 – Google Maps Ortung schlägt manchmal fehl
Man ist mitten in den Häuserschluchten und lässt sich durch das Chaos treiben. Und wie komme ich jetzt wieder nach Hause? Der kleine blaue Punkt fliegt verwirrt über die Karte. Also begibt man sich auf ein Abenteuer durch die Gassen ohne Plan, bis der blaue Punkt sich wieder entspannt niedergelassen hat.

25 – Google Maps zeigt Wege an, die nicht oder nur zu bestimmten Zeiten des Tages existieren
Beispielsweise wollte ich durch eine massive Häuserwand gehen, um zu meiner Unterkunft zu kommen. Verzweifelt rief ich meine Vermieterin an. Sie beschrieb mir einen Umweg (natürlich über unzählige Stiegen) und erklärte mir, dass der angezeigte Weg, eine private Stiege, nur von 8-10 Uhr vormittags benutzbar ist.

26 – Riesige, dunkel gestrichene Gebäude
Ehrfurchtsvoll betrachte ich die dunkelrot und dunkelgrauen, hohen Gebäude. Sie sind imposant, wirken aber auch ein wenig einschüchternd und beängstigend.

27 – Riesige Türen und Tore
Durch die man durch eine kleinere Tür, die sich mitten in der großen Türe befindet, in das Gebäude schlüpft.

Noch mehr Italien für dich (darunter geht’s über Neapel weiter):

28 – Fahnen, Bilder und Tücher hängen über den Gassen
Was genau ihre Bedeutung ist, habe ich noch nicht herausgefunden. Teilweise sind es religiöse Fahnen, manchmal politische Bilder und manchmal auch die Fahnen von einem Fußballverein.

29 – Dunkle Gassen voller dunkler Geschichten
Zumindest kann man sich vorstellen, dass sich hier dunkle Geschichten abspielen könnten. Die tiefen Häuserschluchten, engen Gassen und die dunklen Pflastersteine verleihen der Stadt (im historischen Zentrum) eine düstere Atmosphäre.

30 – Die Straßenbeleuchtung ist mancherorts suboptimal
Manche Strassen und Gassen sind einfach düster, dunkel, etwas gruselig. Mir wurde aber immer wieder versichert, dass ich mich nicht zu fürchten brauche. Möglicherweise das ‚Quartieri Spagnoli‘ und ‚Sanita‘ solle ich in der Nacht meiden.

31 – Dunkle kleine Innenhöfe, wo sich Familien und Freunde versammeln
Blickt man rechts und links beim Spazieren durch die Gassen, sieht man in die Innenhöfe. Da die Häuser sehr hoch sind, gelangt nicht viel Licht bis hinunter auf den Boden des Innenhofs. Dort spielt sich der Alltag von Familien ab, sie sitzen gemütlich auf Sesseln, plaudern und essen.

32 – Ein Mix von Kulturen
Man hört die unterschiedlichsten Sprachen und sieht einen bunten Mix an Kulturen, der diese Stadt bereichert und ausmacht.

33 – Man verläuft sich in den vielen Gassen
Und findet sich an unerwarteten Orten wieder. Es fühlt sich an als ob einen Neapel einsaugt und irgendwo wieder einmal durchgerüttelt ausspuckt.

34 – Blumentöpfe zur Begrünung der Gasse
Wie kleine Gärten sind Blumentöpfe, auch größere, in den engen Gassen angeordnet. Ein bisschen Grün mitten im Grau.

35 – Schimpfende ältere Herren, wenn man vor ihrem Wohnungsfenster fotografiert
Vai, vai! (Geh, geh!) Brummelt er mit einem Zigarettenstummel im Mundwinkel, als ich den Wäscheständer vor seinem Fenster fotografiere.

36 – Müll quillt in den Tonnen über
Wird daneben gestapelt oder überhaupt auf einem neuen Haufen gesammelt. Wenn die Tonne geleert wurde, sieht man am nächsten Tag noch den Fleck, wo sie stand, umrandet vom liegengebliebenen Müll. Daneben die leere Tonne. Manchmal entdeckt man auch auf einem Mistkübel kunstvoll gestapelten Müll. Eine umgedrehte Essensbox, eine Zigarettenschachtel darauf und dann noch ein volles Taschentuch obendrauf.

37 – Es stinkt nach Abgasen
Mopeds düsen durch die engen Gassen des Zentrums, Autos auch. Alle geben Gas, hupen. Es stinkt manchmal so stark, dass ich einen Brechreiz empfinde und nicht einatmen möchte.

38 – Es stinkt auch nach Urin und Müll
Manchmal ganz unerwartet schlägt einem die Wucht einer Duftbombe in die Nase.

39 – Jeder scheint etwas zu verkaufen
Ein Café, Shop oder eine Bar neben der anderen, eine Pasticceria, ein Kleidergeschäft, Souvenirs. Jeder ebenerdige Raum wird optimal zum Verkauf ausgenutzt. Man findet auch Fischgeschäfte oder Gemüsehändler mitten in der Stadt, wenn man durch Fenster und Türen in die kleinen Räume blickt. Und dann ist da der Tisch mit dem Sonnenschirm in meiner Gasse. Manchmal werden auf dem Tisch Wasserflaschen und auch andere Getränke platziert. Oft ist der Tisch aber auch leer.

40 – Graffiti und überdimensionale Wandmalereien
Man findet überall kreativ gestaltete Graffiti und in Sanita auch riesige, wirklich riesige Gemälde an Wänden. Sehenswert!

41 – Burgen, riesige Plätze und faszinierende Gebäude
Spaziert man Richtung Piazza Plebiscito und Hafen, kommt man von einem Superlativ zum nächsten.

42 – Ein Hafen mit einem Leuchtturm, Tankern und Kreuzfahrtschiffen
Ich mag Leuchttürme und konnte den des neapolitanischen Hafens von meiner Terrasse aus beobachten, wie regelmäßig sein Strahlen aussendet. Auch die Kreuzfahrtschiffe sehe ich des Morgens einlaufen und des Abends auslaufen. Langsam kriechen sie dahin. Spaziert man zum Hafen, legt sich eine Ruhe über einen. Die kleinen Holzschiffchen schaukeln, das Meer glitzert und der Vesuv thront gegenüber.

43 – Der Vesuv thront neben der Stadt und vervollständigt das magische Antlitz 
Ein aktiver Vulkan, den man von der Stadt aus sehen kann, macht die Stadt zu etwas ganz Besonderem.

44 – Maronibrater reichern den Duft der Stadt mit dem Geruch von Geröstetem an
Der Duft ist schon aus der Ferne wahrzunehmen und man kann es kaum lassen, sich ein Stanitzel zu gönnen.

45 – Eine süße Stadt – Sfogliatelle, Babà
Man findet hier eine neben der anderen Pasticceria. Sie verkaufen Köstlichkeiten wie die typischen Mehlspeisen Sfogliatelle und Babà. Die berühmteste sei Pintaura.

46 – Pizza ist lecker, günstig, oft auch glutenfrei zu haben
Neapel = Pizza. Die Pizza hier ist wirklich lecker und man bekommt eine ganze Margherita schon für 4€. (Da Michele soll die beste Pizza anbieten laut meiner Airbnb Vermieterin, eine Neapolitanerin.)

47 – Der Dialekt ist nicht zu verstehen
Ich lerne Italienisch, verstehe aber kein Wort des neapolitanischen Dialekts.

48 – Parken in zweiter und dritter Spur ist normal
Und das gilt nicht nur für Mopeds, sondern auch für Autos.

49 – Autos passen durch die engsten Gassen
Man würde glauben man ist in einer autofreien Gasse gelandet, kann entspannt spazieren (entspannt nur den Mopeds ausweichend) und dann wird man von hinten angehupt und angeblinzelt. Da passt ein Auto durch!?

50 – Apropos Klang der Stadt: Flugzeuge fliegen donnernd in erwartbaren Abständen über den Golf von Neapel
Man beobachtet die riesigen Flieger, wie sie sich quer legen und über die Stadt hinwegfliegen.

51 – Die Bewohner wirken verschlossen, sind aber freundlich und hilfsbereit
Auf den ersten Blick wirken sie schroff und verschlossen. Sie sind aber herzlich und offen.

52 – Der Hafen, nein die Häfen! Wo jetzt?
Molo Beverello und Calata Porta di Massa
Die Fähren nach Procida, Ischia und Capri legen je nachdem, ob Tragflügelboot oder Autofähre, von zwei verschiedenen Häfen ab. Es sind zwar die gleichen Betreiber, aber die Art der Schiffe unterscheidet sich und damit Hafen, Dauer der Fahrt und Preis. Auch gibt es zwei Ticketshops. Damit ist Verwirrung vorprogrammiert.
Es gab nicht nur ein oder zwei, nein drei deutschsprachige Entgegekommende, deren wütende Worte ich verstand und deren Emotionen ich nachempfinden konnte. „Da kennt sich doch kein Schwein aus“, um den Mann am Handy zu zitieren!
Auch vor Ort wird man, wenn man zwei Mal fragt in zwei unterschiedliche Richtungen geschickt und in der Email der Rederei ist bei der einen Adresse die andere als Link dahinter hinterlegt, um der Verwirrung noch etwas nachzuhelfen. Achja und Wegweiser gibt es auch keine. Einfach etwas früher am Ort sein und notfalls ca. 1km dem Hafen entlang sprinten!

53 – So viele Details! Eine Stadt zwischen faszinierenden Kleinigkeiten & Reizüberflutung
Ich habe mich stundenlang beim Bewundern der vielen kleinen Details dieser Stadt in ihren Gassen verloren. Manchmal kann dieses ‚viel‘ aber auch ‚zu viel‘ werden. Es ist abwechselnd ein Schmaus oder Graus für Augen, Ohren und Nase.

Neapel ist ein kleiner Kosmos für sich, den es zu erkunden gilt, der aber nicht leicht zu fassen ist. Die magische, chaotische, einzigartige Atmosphäre der Stadt entspricht ihrem Ruf.
Ich habe beinahe eine Woche gebraucht, um anzukommen. Möglicherweise lag es auch daran, dass ich zuvor je eine Woche im malerischen Syrakus und im friedlichen Lecce verbracht habe und Neapel dazu einen gar starken Kontrast bot.

Neapel ist.. Überwältigend aber schön? Überwältigend schön. Überwältigend und schön!

Und definitiv einen Besuch wert.

Warst du schon einmal in Neapel oder planst dorthin zu reisen?
Welche Erwartungen hast du an Neapel? Oder warst du schon dort und kannst meine Eindrücke ergänzen oder widerlegen?
Lass es mich wissen unten in den Kommentaren – ich freu mich!
(Ich war im Oktober 2019 dort, gerade noch bevor die Corona-Pandemie über uns hereingebrochen ist.)

Wie hat dir mein Neapel Post gefallen?

[Gesamt: 1 Durschnitt: 5]

Was man noch alles in Italien machen kann, zum Beispiel in Südtirol, auf der Insel Sizilien oder auf der romantischen kleinen Insel Procida erfährst du in meinen Beiträgen.

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